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Geführte Hand beim Malen
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Berufswegekonferenz

 

Aufgaben und Ziele

Die Berufswegekonferenz (BWK) wird ab dem Schuljahr 2010/2011 an ausgewählten vornehmlich rheinland-pfälzischen Schulen stattfinden. Sie soll, unter Einbindung der betroffenen behinderten Schülerinnen und Schüler und ihrer Eltern bzw. Sorgeberechtigten, hinsichtlich der schulischen und beruflichen Weiterentwicklung und Eingliederung der Jugendlichen beraten und Empfehlungen erarbeiten, um die Integration der Schülerinnen und Schüler in das Arbeitsleben zu unterstützen.

Dabei werden verstärkt Alternativen zur Aufnahme in eine Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) erschlossen und den Jugendlichen bei entsprechender Eignung der Übergang in den allgemeinen Arbeitsmarkt somit erleichtert.

 

Teilnehmer

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung ist für die Koordination zuständig und führt den Vorsitz in der jeweiligen BWK.

Teilnehmer der BWK sind:

  • die Bundesagentur für Arbeit
  • die betreffende Schule
  • der örtliche Sozialhilfeträger
  • erforderlichenfalls der zuständige Integrationsfachdienst
  • erforderlichenfalls die zuständige WfbM
  • erforderlichenfalls in Frage kommende Integrationsfirmen


Durch eine Vernetzung der BWK mit den Fachausschüssen der WfbM werden die Koordination und die Steuerung der Maßnahmen im Bereich Übergang Schule-Beruf weiter optimiert.

 

Ihre Ansprechpartnerin im Landesamt

Birgit Finkenauer
Telefon 06131 967-246
finkenauer.birgit(at)lsjv.rlp.de

In unserem datenbankgestützten Bürgerservice können Sie Fragen stellen sowie je nach Anliegen Zuständigkeiten und Ansprechpartner ermitteln.

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