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Dienstgebäude des Landesamtes Mainz
Startseite > Weißrussische Delegation im Landesamt
13.08.2012 | Integrationsamt

Weißrussische Delegation im Landesamt

Im Rahmen einer weißrussisch – deutschen Jugendbegegnungsmaßnahme des Caritasverbands Betzdorf begrüßte Präsident Werner Keggenhoff am 9. August 2012 über zwei Dutzend junge Menschen und ihre Betreuer im Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung in Mainz.
30 Personen sammtelten sich für ein Abschlussfoto

Der deutsch-weißrussische Austausch war ein freudiges Ereignis

Musikalische Darbietung der jungen Gäste mit Akkordeonklängen und Gesang

Mit einem weißrussischen Heimatlied verabschiedeten sich die Gäste

Seit 2001 führt der Caritasverband in Betzdorf Begegnungen von belarussischen und deutschen Jugendlichen und jungen Erwachsenen durch. Ab dem Jahr 2009 wurden die Projekte unter dem Titel „FUTURA“ in einen größeren Kontext – in engem Schulterschluss mit der belarussischen und deutschen Tschernobylhilfe – gestellt. Bereits im vergangenen Jahr besuchte eine weißrussische Jugendgruppe zum Jugendbegegnungsprojekt „FUTURA 2011 – Erfahrungen aus der Zeit des Nationalsozialismus reflektieren – für eine Kultur des Miteinanders und der Toleranz eintreten“ unser Haus.

Bei „FUTURA 2012“, der Fortführung des Projekts, geht es um Toleranz und soziale Kompetenzen im Umgang mit behinderten Menschen. Daher war das Interesse groß, sich in unserer Fachverwaltung für Menschen mit Behinderungen über das deutsche System und die Praxis in Rheinland-Pfalz informieren zu lassen.

Mit einem russischen Willkommensgruß eröffnete Herr Keggenhoff das Treffen. Dann begann die Arbeit für die drei angereisten Dolmetscher. Unser Präsident hatte viel über unsere Landesbehörde – nicht nur als Fachverwaltung für schwerbehinderte Menschen – zu berichten.

Die jungen Menschen konnten sich einen Eindruck über unsere vielfältigen Aufgaben verschaffen und Fragen stellen. Großes Interesse fand auch unser barrierefreies Dienstgebäude.

Die Besucherinnen und Besucher hatten sich gründlich auf das Thema vorbereitet. Sie hatten in Weißrussland drei Einrichtungen für behinderte Menschen besucht und konnten nun mit deutschen Fördermöglichkeiten vergleichen. Dabei hatten sie u. a. Gelegenheit sich in einem Berufsbildungswerk und einer Werkstatt für behinderte Menschen einen unmittelbaren Eindruck zu verschaffen.

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